CH-4051 Basel: Bergwanderung (2)

Original: http://lamiacucina.blog/2010/08/15/ch-4051-basel-bergwanderung-2/
Datum: 2010-08-15T04:00:25+02:00
Geändert: 2010-08-14T06:37:44+02:00
Kategorien: Besuch in..
Schlagworte: Keine
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Basel, Spalenberg Sonntags

Wo waren wir letzte Woche sitzen geblieben ? Richtig, am Spalenberg, bei einem Glas Bier im Hofgarten des Löwenzorns. Auf gehts, den Spalenberg wieder hoch, an der Universität vorbei, den gelahrten Herrn des Bildhauers Alexander Zschokke freundlich zugeblinzelt, zum Petersplatz.

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Skulptur Lehrer und Schüler

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Haus zum Graben

Die alten Bäume dieser Anlage spenden den im Sommer so begehrten Schatten. An heissen Tagen planschen die Kinder im Brunnen.

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Petersplatz, Brunnen

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Petersplatz, Wildtsches Haus

Der Platz ist nicht immer so ruhig wie heute, Samstags findet hier der beliebte Flohmarkt statt.

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Petersplatz, Wildtsches Haus, Flohmarkt

Weiter am Stachelschützenhaus vorbei, einem Gebäude, das lange dem Wehrsport diente. Der Rat Basels förderte im 15. und 16. Jhdt. die Schiessausbildung an der Armbrust, denn das Gerät war wirkungsvoll. Auch einfachen Soldaten gelang es damit, berittene Reiter auf Distanz abzuschiessen. Der Name Stachel stammt vom Spannbogen, der, anfänglich aus Holz gefertigt, in höher entwickelten Modellen aus Stahl gefertigt wurde. Das Spannen erforderte Kraft, das Schiessen nur eine ruhige Hand.

Weiter zum Spalentor, einem der schönsten Stadttore in der Schweiz. Früher war es in die äussere Stadtmauer integriert. Die Briefkästen mit dem Basler Dybli drauf wurden 1843/44 von Melchior Berri entworfen. Sie stellten damals in den Stadtquartieren den Anschluss ans Postnetz sicher und werden noch heute bedient.

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Stachelschützenhaus, 1519/20

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Spalentor, 1398, Feldseite

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Briefkasten am Spalentor

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Spalentor, Stadtseite

Genug auf dem Spalenberg herumgekraxelt. Wenige Meter Höhenunterschied bringen uns auf den Heuberg, am Spiesshof, dem schönsten Basler Renaissancebau vorbei bis zur Abzweigung auf den Gemsberg. Kurzes Meckern auf der Brunnensäule, dem ersten Brunnen Basels mit einer Gussplastik aus Eisen. Blick in die idyllische Wohnlage des unteren Heubergs und wieder am Löwenzorn vorbei zum Spalenberg.

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Spiesshof

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Spiesshof, Tor 16. Jhdt.

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Heuberg

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Brunnen am Gemsberg

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Die Gemse, 1861, guckt auf ihren Berg

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Unterer Heuberg

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unterer Teil des Gemsberges

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Kolonialwaren am Spalenberg

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Oele, Suedfruechte, Zucker, der Tee, der Kaffee: vergangene Zeiten

Am Spalenberg ein kurzer Blick in den Spalenhof, einem auf romanischen Grundmauern gebauten Bau, der im Mittelalter im Besitz des Ritters Heinrich von Ramstein, später eines Bürgermeisters war. 1956 erwarb die Stadt Basel die Liegenschaft, die heute u.a. einem Kleintheater dient. Am Andreasplatz lockt der nächste Wirtshausgarten.

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Justitia am Spalenhof, ca. 1565

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Andreasplatz mit Affenbrunnen

Von der Schneidergasse rasch wieder über die Mittlere Brücke, an der auf das nächste Schiff wartenden Dame Helvetia vorbei.

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Frau Helvetia mit gepacktem Köfferchen

Ab ins heimische Klingental, einem ehemaligen Frauenkloster. Allwo Frau L. mit dem Nachmittagstee hinter einem der Dachfensterchen auf mich wartet. Basel hat übrigens noch viele Berge.

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Kloster Klingental, Wandbild Webergasse

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im heimischen Klingental

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