
Am 19. April findet in Frankfurt oder gleich daneben in fressack’ Gasthof Engel das zentraleuropäische Bloggertreffen statt. Im kulinarischen Teil sind köstliche Schweinereien und Äppelwoi angekündigt. So unvorbereitet gehe ich nicht dahin. Ich habe mich drum vor Wochen mit einem guten, schweizerischen Apfelschampus eingedeckt und mich langsam steigernd an Apfelwein angewöhnt. In einer Woche wird die letzte Flasche leer sein und ich voll auf Apfelwein konditioniert. Schmeckt übrigens ausgezeichnet. Weitgehend durchgegoren, feine Perlage und das leere Glas riecht auch noch nach einer Stunde angenehm nach Apfelwein. 8 Sorten sollen drin sein, die ich aber mit meinen bescheidenen apfeldegustatorischen Fähigkeiten nicht mehr unterscheiden kann. Wer mir beim nächsten Schuh- oder Kleidereinkauf eines dieser unsäglichen Industrie-Prosecco-Cüpli anbieten will, soll mir doch lieber einen Apfelschaumwein einschenken. Prost Apfel bzw. umgekehrt.