
Die Stadt beginnt langsam zu erwachen. Für mich die schönste Tageszeit. Die Dunkelheit noch so tief, dass sich Schönes wie Hässliches nur in Umrissen offenbart. Ausser ein paar Joggern noch kaum Menschen unterwegs. 20 Minuten rheinaufwärts spazieren, bis zum Park “Solitude” und zurück. Das gefällt mir. Und dann drei Tassen Schwarztee, vom Guten. Daneben drei Partien Patience, italienisch Solitaria. Anschliessend die Frage: was koche ich heute ?