Endstation unserer Grenzland-Reise. Bahnhof Bernina Hospiz (2280 m ü.M.). Über allen Gipfeln: Sauberkeit. Den im Bild fehlenden, dritten Besen haben nicht wir geklaut. Von Poschiavo herkommend fahren wir die kurvenreiche Passtrasse auf den Bernina. Beeindruckend das schöne Fell des Bündner Grauviehs am Wegrand. Von der Passhöhe aus Aufbruch zu unserer Lieblingswanderung auf die Alpe Grüm. Früher stolperten wir gleich weiter bis Poschiavo hinunter. Das tun wir uns nicht mehr an. Vorbei am Lago bianco, der Wasserscheide von Inn und Po. Im roten Berninaexpress nach Tirano fotografierende Japaner.
| Bündner Grauvieh am Schauen | Japaner im Bernina-Express am Schauen |
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| Wanderweg nach Alpe Grüm | Schweizer Version der chinesischen Mauer |
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Nach einer Stunde Wanderung an der Schweizer Version der chinesischen Mauer vorbei. Nicht zum Schutz vor Langobarden erbaut, eine Lawinenverbauung ältern Datums. Unser Ziel in Sichtweite: Als Lohn der Mühe winkt die vorzügliche Alpwirtschaft Belvedere. Von hier aus hätte man noch den Palü-gletscher fotografieren können. Wozu ? Ich kann die Namen der Berg-Gipfel doch nicht mehr memorieren und den Gipfeln ist das egal. Im Belvedere gibts Capuns-Mäuse zu essen (6 pro Teller) für grosse Wanderer und lebende Mäuse (1 Stück) für kleinere Alpbewohner. Womit ich die kulinarische Kurve noch knapp gekriegt habe. Zurück mit der Berninabahn und nach Hause. Auf Wiedersehn im nächsten Jahr. Das wurde ja höchste Zeit. Hier liegt jetzt Schnee.
| Capuns Belvedere aufgewärmt 6 Stück | Capuns lebend-frisch 1 Stück |
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